Bavaria Dienstleistungsservice GmbH
Umzüge Transporte Entrümpelungen uvm.
AGB
AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen
 
1. Beauftragung eines weiteren Unternehmers Der Auftragnehmer kann einen weiteren Unternehmer zur Durchführung des Auftrages heranziehen.
2. Zusatzleistungen Der Auftragnehmer führt unter Wahrung des Interesses des Auftraggebers seine Verpflichtungen mit der üblichen Sorgfalt eines ordentlichen Unternehmers gegen Zahlung des vereinbarten Entgelts aus. Zusätzlich zu vergüten sind besondere, bei Vertragsabschluß nicht vorhersehbare Leistungen und Aufwendungen. Gleiches gilt, wenn der Leistungsumfang durch den Auftraggeber nach Vertragsabschluß erweitert wird.
3. Trinkgelder Trinkgelder sind mit der Rechnung des Auftragnehmers nicht verrechenbar.
4. Erstattung der Kosten Soweit der Auftraggeber gegenüber einer Dienststelle oder einem Arbeitgeber einen Anspruch auf Kostenvergütung hat, weist er diese Stelle an, die vereinbarte und fällige Kostenvergütung abzüglich etwaiger geleisteter Anzahlungen oder Teilzahlungen auf entsprechende Anforderung direkt an den Auftragnehmer auszuzahlen.
5. Transportversicherungen Der Auftraggeber ist verpflichtet, bewegliche oder elektronische Teile an hochempfindlichen Geräten wie z. B. Waschmaschinen, Plattenspielern, Fernseh-, Radio- und Hifi-Geräten, Laptop und Computer samt Bildschirm fachgerecht für den Transport sichern zu lassen. Zur Überprüfung der fachgerechten Transportsicherung ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet.
6. Elektro- und Installationsarbeiten Die Mitarbeiter des Auftragnehmers sind, sofern nichts anderes vereinbart ist, nicht zur Vornahme von Elektro-, Gas-, Dübel- und sonstigen Installationsarbeiten berechtigt.
7. Handwerkervermittlung Bei Leistungen zusätzlich vermittelter Handwerker haftet der Auftragnehmer nur für sorgfältige Auswahl.
8. Aufrechnung Gegen Ansprüche des Auftragnehmers ist eine Aufrechnung nur mit fälligen Gegenansprüchen zulässig, die rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind.
9. Mißverständnisse Die Gefahr des Mißverständnisses anderer als schriftlicher Auftragsbestätigungen, Weisungen und Mitteilungen des Auftraggebers und solchen an andere zu ihrer Annahme nicht bevollmächtigte Mitarbeiter des Auftragnehmers hat der letztere nicht zu verantworten.
10. Nachprüfung durch den Auftraggeber Bei Abholung des Umzugsgutes ist der Auftraggeber verpflichtet, nachzuprüfen, daß kein Gegenstand oder keine Einrichtung irrtümlich mitgenommen oder stehengelassen wird.
11. Schäden Der Auftraggeber verpflichtet sich offensichtliche und andere Schäden/Mängel sofort nach Beendigung des Auftrages beim Auftragnehmer anzuzeigen. Für nachträglich angezeigte Schäden/Mängel übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung.
12. Fälligkeit des vereinbarten Entgelts Der Rechnungsbetrag ist bei Inlands- und Auslandstransporten nach Beendigung der Entladung fällig und ohne Kürzung in bar oder nach Vereinbarung per Überweisung zu bezahlen. Kommt der Auftraggeber seiner Zahlungsverpflichtungen nicht nach, ist der Auftragnehmer berechtigt, das Umzugsgut anzuhalten oder nach Ende der Beförderung auf Kosten des Absenders einzulagern.
13. Lagervertrag Im Falle der Lagerung gelten die Allgemeinen Lagerbedingungen des Deutschen Möbeltransportes (ALB). Diese werden auf Verlangen des Auftraggebers zur Verfügung gestellt.
14. Haftung Abbrucharbeiten Bei Aufträgen zu Abbrucharbeiten muss der Auftraggeber sicherstellen dass Wasser und Strom ordnungsgemäß abgestellt und die Statik fachgemäß geprüft wird, da der Auftragnehmer hierfür keine Haftung übernimmt.
15. Gerichtsstand Für Rechtsstreitigkeiten mit Vollkaufleuten auf Grund eines Vertrages und über Ansprüche aus anderen Rechtsgründen, die mit dem Auftrag zusammenhängen, ist ausschließlich das Gericht, in dessen Bezirk sich die vom Auftraggeber beauftragte Niederlassung des Auftragnehmers befindet, zuständig. Für Rechtsstreitigkeiten mit anderen als Vollkaufleuten gilt die ausschließliche Zuständigkeit nur für den Fall, dass der Absender nach Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in das Ausland verlegt oder sein Wohnsitz oder persönlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist.
16. Rechtswahl Es gilt deutsches Recht.
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